Scion- Ein epischer Quest

Saga 1, Spielabend 4-6

Nach einem kurzen Aufenthalt in Jannis’ ziemlich stillen Haushalt und erneuter Aufstockung ihrer Ressourcen, nehmen die Nachkommen einen von Jannis organisierten Flug nach Japan.
Dort quartieren sich sich bei Lins Mutter in Roppongi ein.
In Ermangelung eines besseren Planes streifen die Helden auf der Suche nach einer Person mit grotesk langer Nase durch Tokio.
Tatsächlich laufen sie einem Einheimischen mit langer Nase über den Weg, der gerade dabei ist, ein Mädchen zu belästigen.
Nachdem die Helden eingegriffen und sich kurz mit dem Belästiger unterhalten haben (Zitat:“Was soll ich denn machen? Seid meine Alte schwanger ist, lässt sie mich nicht mehr ran!”), stellen sie fest, dass er, Honda, kein Tengu, sondern ein Nachkomme des Raiden ist.
Bei einem Gespräch in seiner Stammkneipe schließen Honda und die Nachkommen die Abmachung, dass er für sie nach Tengus recherchiert, aber unter einer Bedingung:
Sie sollen sich nach Kyoto begeben um dort zu verhindern, dass ein legendäres Artefakt gestohlen wird. Honda würde dies gern selbst tun, ist aber privat so eingespannt, dass er diesem Auftrag seines Vaters nicht nachkommen kann.
Nachdem die Parteien ihre E-Mailadressen getauscht haben, machen sich die Nachkommen mit dem Zug auf nach Kyoto.
In Kyoto angekommen, checken die Helden in ein Hotel in der Nähe des Bahnhofs ein und begutachten den Tempel, der von einer alten Frau in Schuss gehalten wird.
Maximilian schlägt vor, dass die Gruppe sich aufteilt und in 12-Stunden-Schichten den Tempel bewacht.
Obwohl er sich und Lin in die erste Schicht eingeteilt hat, legt sich Maximilian schlafen, weswegen ihm entgeht, wie sich Feinde nähern.
Kanda Yuu, ein Nachkomme des Hachiman und 2 seiner Gefolgsleute wurden von Bahar hypnotisiert und versuchen nun, das Artefakt zu stehlen.
Im folgenden Kampf setzen sowohl Lin, als auch Maximilian und Kanda ihre Kräfte ein, was unter anderem dazu führt, dass Reiko, einer der Schläger, an Lin schicksalsgebunden ist. Doch all ihre Bemühungen sind schließlich vergebens und so fällt erst Maximilian, dann Lin durch die Kanda Yu´s Attacken.
Hector und Pearl, die von Maximilian kontaktiert wurden, kommen erst an, als der Kampf vorbei und das Artefakt gestohlen ist.

Der gebeultete Maximilian hat in jener Nacht visionsartige Träume von einer Waldlichtung, auf der ein Mann mit einem Seil einw “angezäumte Bestie” auf ihn hetzt. Im Hintergrund sieht Maximilian in dieser Vision über dem Wald Dampf aufsteigen. Schließlich erwacht Maximilian aus diesem Traum und findet sich zusammen mit Lin in einem Krankenhaus wieder, wo sie erstmal versuchen den Ärzten und den Krankenschwestern ihre schnelle Genesung zu erklären. Ihr Arzt lässt sich nur schwer, und nicht nachhaltig, davon abbringen diesen Sensationsfall weiter zu erforschen.
Deswegen fassen die beiden den Entschluss noch in dieser Nacht sich aus dem Krankenhaus zu schleichen. Bei einem Erkundungsgang kann Maximilian jedoch beobachten wie beide Yakuzamitglieder aus dem Gefolge von Kanda Yu mit massiven Schnittverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Einer von beiden stirbt im OP, der Zustand des anderen ist bald stabil. Lin und Maximilian entschließen sich nun den Überlebenden aufzusuchen, um mehr über das ganze zu erfahren, doch stoßen sie auf dem Weg zu ihm auf einen Shinobi, dem sie sich nur mit Müh und Not erwehren können. Schließlich muss dieser aber, wegen der Aufmerksamkeit des Krankenhauspersonals,
fliehen.
Lin und Maximilian sind noch einmal mit dem Leben davon gekommen und können nun zu Reiko, dem überlebenden Yakuzamitglied stoßen, und fliehen mit ihm in seine Wohnung, wo sie am Abend von Pearl, Hector und Kanda Yu aufgeweckt werden.

In der Zwischenzeit nehmen Hector und Pearl, unter anderem mit der Hilfe von Baron Samedi, Kontakt zur Yakuza auf und treffen auf einem Schwarzmarkt auf Kanda Yuu, der seinen Handlanger Reiko sucht. … To be continued.

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Saga 1, Spielabend 2&3

Nach einem Aufenthalt in Griechenland machen sich die Helden auf in den Iran.
Im Iran angekommen, nehmen sie sich ein Taxi, welches sie aber nicht zu ihrem gewünschten Zielort bringt, sondern in eine Art Lagerhalle in einem ärmeren Viertel von Teheran fährt.
In dieser Lagerhalle werden die Helden von einer bereits ziemlich verwahrlosten nemäischen Hyäne angegriffen, die sie allerdings besiegen.

Nach dem Sieg über die Hyäne fahren die Helden mit dem Zug in Richtung Persepolis.
Als sie den Zug betreten, bemerken sie eine Frau, die erstaunt ein extravagantes Schmuckstück bestaunt.
Pearl hat während eines Nickerchens im Zug einen Traum von ihrem Vater, der ihr aufträgt, einen Geist im Zug zu erlösen.
Sie lernen den Geist von Major Edward Thompson kennen, der während des 2. Weltkrieges das zuvor erwähnte Schmuckstück aus einem Heiligtum in Persepolis geklaut hatte.
Die Gruppe hilft der Frau, die ohne männliche Begleitung im Zug ist. Im Gegenzug verlangen sie das Schmuckstück.

Nach einer längeren Fahrt durch das iranische Hinterland treffen die Helden auf Alasan, die ihnen ein Nachtlager bietet und zu den Greifen führt.
Bereits zu dieser Zeit hat Maximilian die Vermutung, das Alasan schwanger sein könnte.
Auf dem Weg zum Lager der Greifen wird Alasan von einem der Bestien in die Luft getragen.
Die Helden nehmend die Verfolgung auf und müssen ihre Führerin aus einer Felshöhle, die die Greifen als Lager benutzen, retten.
Der Kampf mit den Greifen selbst verläuft relativ unspektakulär und am Ende können die Helden mit der benötigten Greifenklaue und Alasan, die sie für eine Blutprobe benötigen, nach Griechenland zurückkehren.

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Saga 1, Spielabend 1

Beginn: Frühjahr 2001,
Helden:

1. Spielabend:

Die Helden wurden alle per Brief vom “Hermes-Versand” nach Volos in Griechenland eingeladen. Den Briefen lagen Flugtickets nach Volos und handförmige Kettenanhänger bei. In einem Gasthaus in Volos folgte eine “Kennenlernsequenz” der Helden.
Jannis, der nach den Helden dort ankommt, erklärt den Helden, dass ein Gott von Titanenanhängern vergiftet wurde und der Auftrag der Helden darin besteht, die Zutaten für ein Gegengift zu sammeln. Er lässt dabei außen vor, dass der vergiftete Gott sein Vater Hephaistos ist und das Gift ihn langsam wahnsinnig macht.
Nachdem sie ein antikes und beschädigtes Schriftstück entziffert haben, stellen sie fest, dass sie folgende Zutaten benötigen:

  • Das Horn eines Einhorns (Zu der Zeit befindet sich ein Teil davon im Louvre in Paris)
  • Die Klaue eines Greifen (Für die Greifenklaue reisen sie später in den Iran)
  • Die Feder eines Tengu (Dafür reisen die Helden nach Japan)
  • Blut von Nachkommen aus 6 Pantheons

Die Helden machen sich auf nach Paris, wo sie feststellen müssen, dass sie permanent von Katzen verfolgt werden. Sie machen mehrere fruchtlose Anstalten, in den Mitarbeiterbereich des Louvre zu gelangen, bis Maximilian sich mit einem gefälschten Dokument Zutritt zur Restaurationswerkstatt verschafft und das originale Stück aus Einhornhorn mit einer von Jannis gefertigten Kopie austauscht.

Unterdessen wurden die Hotelzimmer der Helden durchwühlt, wie sich später herausstellte, von einem Hotelangestellten, der von einer “wunderschönen Frau” kontrolliert wurde.

Auf dem Weg zurück nach Volos werden die Helden vom Zoll am Flughafen angehalten und festgenommen. Hektor spült sein Koks das Klo hinab.
Die Helden waren anscheinend des Diebstahls bezichtigt worden, ihnen konnte aber nichts nachgewiesen werden.

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Saga? Spielabend?

An besagtem Datum sind unsere Helden, geschafft vom letzten Abenteuer, am Flughafen, auf dem Weg nach Hause. Als sie darauf warten, einchecken zu können, hören Sie Flötenklänge, woraufhin sie einschlafen und Alpträume bekommen. Beim “aufwachen” sind alle anderen Menschen verschwunden, bis auf einen Mann, der sich als Christoph Hiller vorstellt, einem Sohn von Tyr. Nach dem kennen lernen ertönen Durchsagen. Die Helden beschließen, den Ort zu erforschen, und sehen Alasan Kutesi und Jannis Tartaros, beide als Kinder. Auch Kyra Tartaros mit ihrer belebten Puppe ist anwesend. Nach einigen erfolglosen Gesprächen erscheint der Inder, gegen den die Helden schon mehrmals vorgehen mussten – sowohl verbal als auch körperlich, und will Kyra töten. Die Helden fliehen mit den drei Kindern, verlassen den Gebäudekomplex und finden sich auf einer Straße wieder, auf der alles, auch die Menschen, unscharf scheinen.

Hector bemerkt an seinem Bein eine Katze und, in Gedanken an Bahar, tritt er sie weg. Als sie sich aufrappelt und zum Angriff übergeht, wächst sie auf die Größe eines Tigers an, wird jedoch von Hector und Christoph besiegt. Daraufhin sehen sie sich weiter um, bis Hector das weiße Wesen wahrnimmt, welches er auch schon vor Mictlan und in der Bibliothek sah, und verfolgt es. Sie kommen zu einer Bücherei, und im Inneren finden sie Sam, der bedeutungs- und zusammenhangslose Sätze stammelt.

Auf ihrer weiteren Suche nach einem Ausweg in die “echte Welt” finden sie ein Lokal, welches an “Mama Fisis” erinnert. Sie ist sogar darin, ebenso wie Sheila, doch alle Personen haben etwas Hyänenartiges. Auch Kyra ist dort, in Gestalt ihres 14 – jährigen selbst. Sie zeigt beiläufig auf eine Tür, doch zuvor sehen die Helden, wie ein Mann, der verdächtig an Baron Samedi erinnert, versucht seine Frau zu beruhigen. Als die Helden durch die Türe treten, stehen sie in der Wüste, ohne die Chance auf Umkehr. Zur schnelleren Fortbewegung beschwört Tom Alfred, der sie prompt zu einer abgemagerten Version seiner selbst führt, der vor einem toten Tom steht. Hector erlöst ihn von seinem Leiden. Auch finden sie eine festgekettete Naazahnin, die zu einem “Schwarm” fliegender Frauen will. Auch sie wird von Hector befreit. Auf ihrem weiteren Weg Richtung “raus aus der Wüste” bemerken sie Kyra, die Erwachsen zu sein scheint und zwei nicht näher definierte Schattenwesen vernichtet. Anschließend stürmt sie auf Hector zu und schlägt ihm Jannis’ Hand ab, die daraufhin zu Bienen wird, bis ein Adler vom Himmel stürzt und sie mitnimmt.

“Raus aus der Wüste”, und im Dschungel angekommen, werden die Helden von den “Todeselfen” aus Irland angegriffen, welche von Percy erlegt werden. Schließlich hat Hector die Idee, sich eine Türe nach draußen zu wünschen. Es erscheint auch prompt eine, die jedoch nirgendwo hinführt. Anschließend treffen sie erneut die vierzehnjährige Kyra. Sie erklärt Hector, dass seine alte Hand “schlecht” war, und dass die Neue, die sie ihm macht, “besser” sei. Bienen schwirren auf seinen Armstumpf zu und erschaffen eine Neue. Anschließend zeigt sie den Helden den Eingang zu einer Höhle, will dafür aber ihre Puppe wiederhaben. Die Helden wünschen sie sich.

Sie durchlaufen den Gang und stehen im Gebirge. Es regnet. Als sie absteigen, werden sie von einem riesigen Wolf angegriffen, doch irgendetwas stürzt sich auf ihn und ringt mit ihm – unter einigem Geplapper. Die Helden erkennen Multe und Lillemoor. Sie finden eine weitere Höhle, in der Adelphos sitzt. Nach einigem Palaver kommt ein Mann, der sich als Morpheus vorstellt. Er erklärt, dass die Helden erst dann aufwachen können, wenn sie einen Vertrag unterschreiben, der dazu führt, dass Adelphos in den Hades fährt und sie mit niemanden, der außen stehend ist, darüber reden. Die Helden unterschreiben, und wachen am 13.12.09 auf.

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