Scion- Ein epischer Quest

Saga? Spielabend?

An besagtem Datum sind unsere Helden, geschafft vom letzten Abenteuer, am Flughafen, auf dem Weg nach Hause. Als sie darauf warten, einchecken zu können, hören Sie Flötenklänge, woraufhin sie einschlafen und Alpträume bekommen. Beim “aufwachen” sind alle anderen Menschen verschwunden, bis auf einen Mann, der sich als Christoph Hiller vorstellt, einem Sohn von Tyr. Nach dem kennen lernen ertönen Durchsagen. Die Helden beschließen, den Ort zu erforschen, und sehen Alasan Kutesi und Jannis Tartaros, beide als Kinder. Auch Kyra Tartaros mit ihrer belebten Puppe ist anwesend. Nach einigen erfolglosen Gesprächen erscheint der Inder, gegen den die Helden schon mehrmals vorgehen mussten – sowohl verbal als auch körperlich, und will Kyra töten. Die Helden fliehen mit den drei Kindern, verlassen den Gebäudekomplex und finden sich auf einer Straße wieder, auf der alles, auch die Menschen, unscharf scheinen.

Hector bemerkt an seinem Bein eine Katze und, in Gedanken an Bahar, tritt er sie weg. Als sie sich aufrappelt und zum Angriff übergeht, wächst sie auf die Größe eines Tigers an, wird jedoch von Hector und Christoph besiegt. Daraufhin sehen sie sich weiter um, bis Hector das weiße Wesen wahrnimmt, welches er auch schon vor Mictlan und in der Bibliothek sah, und verfolgt es. Sie kommen zu einer Bücherei, und im Inneren finden sie Sam, der bedeutungs- und zusammenhangslose Sätze stammelt.

Auf ihrer weiteren Suche nach einem Ausweg in die “echte Welt” finden sie ein Lokal, welches an “Mama Fisis” erinnert. Sie ist sogar darin, ebenso wie Sheila, doch alle Personen haben etwas Hyänenartiges. Auch Kyra ist dort, in Gestalt ihres 14 – jährigen selbst. Sie zeigt beiläufig auf eine Tür, doch zuvor sehen die Helden, wie ein Mann, der verdächtig an Baron Samedi erinnert, versucht seine Frau zu beruhigen. Als die Helden durch die Türe treten, stehen sie in der Wüste, ohne die Chance auf Umkehr. Zur schnelleren Fortbewegung beschwört Tom Alfred, der sie prompt zu einer abgemagerten Version seiner selbst führt, der vor einem toten Tom steht. Hector erlöst ihn von seinem Leiden. Auch finden sie eine festgekettete Naazahnin, die zu einem “Schwarm” fliegender Frauen will. Auch sie wird von Hector befreit. Auf ihrem weiteren Weg Richtung “raus aus der Wüste” bemerken sie Kyra, die Erwachsen zu sein scheint und zwei nicht näher definierte Schattenwesen vernichtet. Anschließend stürmt sie auf Hector zu und schlägt ihm Jannis’ Hand ab, die daraufhin zu Bienen wird, bis ein Adler vom Himmel stürzt und sie mitnimmt.

“Raus aus der Wüste”, und im Dschungel angekommen, werden die Helden von den “Todeselfen” aus Irland angegriffen, welche von Percy erlegt werden. Schließlich hat Hector die Idee, sich eine Türe nach draußen zu wünschen. Es erscheint auch prompt eine, die jedoch nirgendwo hinführt. Anschließend treffen sie erneut die vierzehnjährige Kyra. Sie erklärt Hector, dass seine alte Hand “schlecht” war, und dass die Neue, die sie ihm macht, “besser” sei. Bienen schwirren auf seinen Armstumpf zu und erschaffen eine Neue. Anschließend zeigt sie den Helden den Eingang zu einer Höhle, will dafür aber ihre Puppe wiederhaben. Die Helden wünschen sie sich.

Sie durchlaufen den Gang und stehen im Gebirge. Es regnet. Als sie absteigen, werden sie von einem riesigen Wolf angegriffen, doch irgendetwas stürzt sich auf ihn und ringt mit ihm – unter einigem Geplapper. Die Helden erkennen Multe und Lillemoor. Sie finden eine weitere Höhle, in der Adelphos sitzt. Nach einigem Palaver kommt ein Mann, der sich als Morpheus vorstellt. Er erklärt, dass die Helden erst dann aufwachen können, wenn sie einen Vertrag unterschreiben, der dazu führt, dass Adelphos in den Hades fährt und sie mit niemanden, der außen stehend ist, darüber reden. Die Helden unterschreiben, und wachen am 13.12.09 auf.

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Durcheinander

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